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Marius Rieg.

Behind the Scenes

"Wer stehen bleibt, verliert: das Luftschloss-Launch-Event"

Von Marius Rieg · · 2 Min. Lesezeit

Zusammenfassung: Am 27. März 2025 haben wir Luftschloss öffentlich vorgestellt – mit 55 Gästen in der Alten Pferdeklinik Pforzheim, einem live von KI visualisierten Klavierkonzert und zwölf interaktiven Installationen zum Anfassen.

Am Abend des 27. März 2025 haben wir Luftschloss zum ersten Mal öffentlich vorgestellt. Schauplatz war die Alte Pferdeklinik in Pforzheim, ein Ort mit rohen Backsteinwänden und viel Geschichte – für mich der richtige Kontrast zu dem, was wir zeigen wollten: eine Agentur, die Technologie und Kreativität zusammenbringt. 55 geladene Gäste und Partner waren dabei, als wir erklärt haben, was Luftschloss eigentlich sein soll.

Ein Ort zwischen Tradition und Technik

Die Kombination aus historischer Architektur und moderner Ausstattung war kein Zufall. Backstein und Bildschirme, alte Mauern und wolkenähnliche Deckeninstallationen – genau dieser Kontrast bringt auf den Punkt, wofür wir stehen wollten: Handwerk und Hightech als zwei Seiten derselben Sache statt als Gegensatz.

Die Präsentation: was Luftschloss sein soll

Im Zentrum des Abends stand unsere Vision: digitale Erlebnisse, die nicht nur konsumiert, sondern mit allen Sinnen erfahren werden. Wir haben erklärt, worauf wir uns fokussieren – interaktive Erlebnisse, 3D/CGI und konzeptionelle Entwicklung – und warum wir uns damit von klassischen Digitalagenturen unterscheiden wollen. Im Anschluss war viel Zeit für Gespräche: mit Branchenexperten, potenziellen Partnern und Gästen aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Genau aus solchen Gesprächen sind später einige unserer ersten Projekte entstanden.

Musik, die man sehen kann

Den offiziellen Teil haben wir mit einem Live-Klavierkonzert beendet – mit einer Besonderheit: Jeder Tastenanschlag wurde von unserer KI erfasst und in Echtzeit visualisiert. Musik wurde so nicht nur hörbar, sondern auch sichtbar. Für mich war das ein gutes Beispiel dafür, wie sich unterschiedliche Disziplinen zu etwas verbinden lassen, das mehr ist als die Summe seiner Teile.

Zwölf Installationen zum Anfassen

Über den ganzen Raum verteilt standen zwölf interaktive Installationen, an denen die Gäste selbst ausprobieren konnten, was wir meinen, wenn wir von Technologie und Kreativität sprechen – darunter eine Fashion-KI und erste interaktive Anwendungen für die Pforzheimer Zeitung, aus denen später PZ Nova werden sollte.

Fazit

Der Titel des Abends war Programm: Wer stehen bleibt, verliert. Ein Launch-Event ersetzt keine Projekte, aber es zwingt einen, die eigene Idee einmal vollständig zu erklären – vor Leuten, die genau hinschauen. Mehr über die aktuelle Arbeit von Luftschloss gibt es auf luftschloss-agency.de.