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Marius Rieg.

KI

KI-Seminare für Unternehmen: Wissen, das am Montag etwas verändert

Von Marius Rieg · · 2 Min. Lesezeit

Zusammenfassung: Viele KI-Schulungen enden mit einer Teilnehmerurkunde, und am nächsten Montag ändert sich nichts. Unsere neuen Seminare arbeiten deshalb an den echten Aufgaben der Teilnehmer – mit dem Ziel, aus Neugierigen interne Ansprechpartner für KI zu machen.

Viele KI-Schulungen enden mit einer Teilnehmerurkunde. Am nächsten Montag arbeitet trotzdem jeder weiter wie bisher. Genau das wollen wir vermeiden.

Deshalb starten wir bei Luftschloss in Kürze mit einem neuen Seminarangebot für Unternehmen. Der Schwerpunkt liegt nicht auf Theorie. Wir zeigen, wie KI im Arbeitsalltag eingesetzt wird – mit echten Aufgaben, echten Prozessen und den Tools, die wir selbst jeden Tag nutzen.

Wir schulen keine Zuschauer

In vielen Unternehmen gibt es Menschen, die neugierig auf KI sind. Sie probieren ChatGPT aus, testen neue Tools und bringen eigene Ideen mit. Aus diesen Menschen werden oft die ersten Ansprechpartner im Unternehmen – lange bevor es einen offiziellen KI-Verantwortlichen gibt.

Unsere Seminare bereiten genau darauf vor. Die Teilnehmer lernen nicht nur, wie ein Prompt funktioniert. Sie lernen, wie sie Arbeitsabläufe analysieren, passende KI-Werkzeuge auswählen und Kollegen dabei helfen, neue Arbeitsweisen sicher einzuführen. Sie werden zu Multiplikatoren – nicht zu einer einzelnen Person, die zufällig gut mit ChatGPT umgehen kann, sondern zu jemandem, der im Team erklären kann, warum ein Werkzeug an dieser Stelle passt und an einer anderen nicht.

Lernen am eigenen Unternehmen

Jedes Unternehmen arbeitet anders. Deshalb bringen wir keine fertigen Beispiele mit, die nach dem Seminar niemand mehr braucht. Wir arbeiten mit den Aufgaben der Teilnehmer: Angebote schreiben, Kundenanfragen beantworten, Marketingtexte erstellen, interne Dokumentation, Bildgenerierung oder Recherche. Alles darf auf den Tisch.

Am Ende entstehen Lösungen, die direkt im Unternehmen genutzt werden können – kein Übungsbeispiel, das in der Schublade verschwindet, sondern ein Workflow, der am Montag tatsächlich läuft. Dieser Ansatz ist derselbe, den wir auch in unserer eigenen KI-Beratung verfolgen: nicht mit der Frage „Welches Tool?" anfangen, sondern mit dem Prozess, der im Alltag am meisten Reibung erzeugt.

KI braucht Verantwortung

KI spart Zeit. Gleichzeitig entstehen neue Fragen. Welche Daten dürfen verarbeitet werden? Welche Ergebnisse müssen geprüft werden? Wo bleibt menschliche Entscheidung wichtig? Auch das gehört zu unseren Seminaren, denn wer KI im Unternehmen einführt, trägt Verantwortung für die Ergebnisse.

Diese Verantwortung endet nicht mit dem Seminar. Ob aus einer ersten Idee am Ende ein eigenes internes Werkzeug wird oder nur ein sauberer Workflow im bestehenden System bleibt, entscheidet sich oft erst Wochen später – wenn jemand testet, ob sich Individualsoftware für den konkreten Prozess lohnt oder ein Standard-Tool ausreicht.

Für wen sind die Seminare gedacht?

Unsere Seminare richten sich an Unternehmen, die KI sinnvoll einsetzen möchten – vom ersten Einstieg bis zur gezielten Weiterbildung einzelner Mitarbeiter. Besonders geeignet sind Mitarbeiter, die ihr Wissen später im Team weitergeben, neue Arbeitsweisen testen oder interne Ansprechpartner für KI werden sollen.

Warum Luftschloss?

Wir entwickeln seit Jahren digitale Projekte für Unternehmen. Wir arbeiten täglich mit ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot, Codex und weiteren KI-Werkzeugen – nicht zum Ausprobieren, sondern für Kundenprojekte, Angebote, Konzepte, Bildproduktion, Programmierung und interne Abläufe. Genau diese Erfahrungen fließen in unsere Seminare ein.

Unser Ziel ist einfach: Nach dem Seminar sollen die Teilnehmer am nächsten Arbeitstag sofort Dinge anders machen können.